Die drei KünstlerInnen Micha Kranixfeld, Susanne Schuster und Felix Worpenberg haben sich Engstingen als Projektort ausgesucht. Unter dem Motto »(im Verschwinden erscheint es)« betreiben sie gemeinsam mit den BewohnerInnen künstlerische (Raum-)Forschung, die populäre Annahmen über den Strukturwandel im ländlichen Raum in Frage stellt und spekulatives Wissen über Gegenwart, Vergangenheit und Zukunft des Ortes produziert. Für die kommenden Wochen sind u.a. ein Figurentheaterstück sowie Projekte in Zusammenarbeit mit der Waldorfschule und dem örtlichen Jugendhaus geplant.